Von Burnout
sind 22 bis 30% der Lehrkräfte betroffen. Dies hängt einerseits
mit den vielfältigen gesellschaftlichen Anforderungen an Lehrkräften
zusammen, die in den letzten Jahren zugenommen haben:
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Die Pisa-Ergebnisse
legen eine stärkere Förderung
der Schüler/innen in Deutschland nahe.
Den Lehrkräften fallen verstärkt Aufgaben im erzieherischen
Bereich zu.
Die zunehmende Heterogenität von Schüler/innen erhöht
die Anforderungen sowohl im Bereich Erziehung als auch Bildung.
Folgerichtig ergibt sich hieraus ein stärkerer Bedarf an Teamarbeit
innerhalb der Kollegien.
Andererseits gilt es die üblichen schulinternen Schwierigkeiten
zu bewältigen:
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Disziplinschwierigkeiten
mit Schüler/innen Leistungs- und/oder Verhaltensprobleme bei Schüler/innen Mangelnder pädagogischer Konsens innerhalb des Kollegiums oder
mit Eltern Mangelnde Kooperation mit Eltern, Lehrkräften oder Schulleitung Konflikte mit Eltern, Lehrkräften oder Schulleitung
Aus diesen vielfältigen Anforderungen an Lehrkräfte können
Berufsunzufriedenheit oder Überforderung entstehen.
Stressbewältigung
will Lehrkräften ermöglichen zu arbeiten ohne ausgebrannt zu sein.
Durch Reflexion, Besinnung auf eigene Ressourcen und die Entwicklung gezielter
Strategien soll einer Überforderung vorgebeugt und Berufszufriedenheit
erhalten bzw. wieder hergestellt werden. Zur Stressbewältigung bieten
wir einerseits Einzel- und Gruppenberatung zur persönlichen
Entlastung andererseits Organisationsberatung für strukturelle
Veränderungen an.